Kurz beantwortet
Der Remote Verlag ist ein Verlag, der die Markenarbeit vor das Schreiben stellt. Deine Position, der Titel und die Gliederung stehen fest, bevor das erste Kapitel entsteht. Danach übernimmt der Verlag Produktion und Vermarktung. Deine Inhalte kommen aus Interviews statt aus deiner Schreibzeit. Dein Aufwand bleibt unter 20 Stunden über das gesamte Projekt, und du behältst 75 Prozent der Erlöse.
Zusammenfassung
- Positionierung, Titel und Gliederung gehören vor das erste Kapitel. Wer erst schreibt und danach über die Vermarktung nachdenkt, verschenkt die Wirkung des Buchs.
- Ein Buch macht sichtbar, wofür du stehst, aber es erfindet es nicht. Wer keine Kernaussage hat, bekommt durch 200 Seiten eine sichtbare Lücke.
- Wer sein Buch über Verkäufe rechnet, rechnet es falsch. In einer Studie unter Sachbuchautoren verkaufte der typische Titel deutlich weniger, als sein Autor erwartet hatte.
- Ein Buch wirkt nicht von allein: 64 Prozent der untersuchten Business-Bücher brachten einen Bruttogewinn, rund ein Drittel nicht. Den Unterschied macht, ob ein Angebot daran hängt.
- Ein Buch zu haben unterscheidet dich von niemandem mehr: 2024 erschienen in Deutschland 65.717 Titel, davon 58.346 Erstauflagen. Erst eine klare Position hebt dich heraus.
- Gute Anbieter zeigen dir Struktur, Probekapitel und Rohmanuskript, bevor produziert wird. Wer den Text erst als fertiges Buch zeigt, hat dir die Korrektur genommen.
- Im klassischen Verlagsvertrag bekommst du im Print 5 bis 10 Prozent vom Nettoladenpreis. Beim Remote Verlag bleiben 75 Prozent der Erlöse bei dir.
Remote Verlag: Mehr als ein Verlag, deine strategische Agentur für Personal Branding
Der Remote Verlag ist ein Verlag, der die Markenarbeit vor das Schreiben stellt. Wofür du stehst, wie das Buch heißt und wie es aufgebaut ist: Das steht fest, bevor das erste Kapitel entsteht. Danach übernehmen wir Produktion und Vermarktung. Deine Inhalte kommen aus strukturierten Interviews und nicht aus deiner Schreibzeit.
Dein eigener Aufwand bleibt unter 20 Stunden über das gesamte Projekt. Von den Erlösen behältst du 75 Prozent. Hinter dieser Arbeit stehen 23 SPIEGEL-Bestseller, über 700.000 verkaufte Bücher und mehr als 140 begleitete Autorinnen und Autoren. Dazu kommen 52 Auslandslizenzen in mehreren Ländermärkten und 18 Vollzeit-Mitarbeiter.
Dass eine starke Personal Brand zählt, weißt du längst. Dass ein Buch dein Ansehen hebt, ebenfalls. Trotzdem stehst du vor einer unangenehmen Wahl. Gehst du zu einem klassischen Verlag, der dein Buch als Ware behandelt? Oder zu einer Branding-Agentur, die Kampagnen kann, aber kein Manuskript verantwortet?
Beide Wege erzeugen dasselbe Muster. Die Frage nach deiner Position wird zu spät gestellt. Am Ende trägt das Buch weniger, als es könnte. Wir arbeiten deshalb umgekehrt: erst die Position, dann der Text.

Dein Buch ist kein Endprodukt, sondern das Fundament deiner Marke
Klassische Verlage kümmern sich um Herstellung und Vertrieb. Ihr Ziel ist der Verkauf von Exemplaren, dein Buch ist dort eine Ware unter vielen. Eine Branding-Agentur entwickelt dagegen Identität und Kampagnen. Ein Buch ist für sie meist ein Werbemittel, das hinten dranhängt.
Beide übersehen dasselbe. Der Wert eines Unternehmerbuchs entsteht nicht am Verkaufsregal. Er entsteht in der Entscheidung, welche eine Aussage das Buch verteidigt.
Dafür gibt es Zahlen. Die Business Book ROI Study 2024 hat 301 Sachbuchautoren befragt, erhoben von April bis August 2024. Hinter der Studie stehen Amplify Publishing Group, Gotham Ghostwriters, Smith Publicity und Thought Leadership Leverage.
Das Ergebnis zu den Verkäufen ist ernüchternd. Von einem Titel aus einem Publikumsverlag wurden typischerweise 4.600 Exemplare verkauft. Bei Hybrid-Verlagen waren es 1.600 Exemplare, im Selfpublishing 700. Die Hälfte der Titel lag jeweils darunter. Erwartet hatten die Autoren 8.900, 4.400 und 1.100 Exemplare.
Der wichtigere Befund steht daneben. Die Verkaufszahl sagte weder den Erfolg noch den Ertrag vorher. Viele Autoren erreichten ihre Ziele, obwohl sie weniger verkauften als gedacht.
Gleichzeitig ist Aufmerksamkeit das knappe Gut und nicht die Produktion. Laut Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Dossier Verlage 2024) erschienen 2024 in Deutschland 65.717 Titel. 58.346 davon waren Erstauflagen, also wirklich neue Bücher. Ein Buch zu haben unterscheidet dich damit von niemandem mehr. Ein Buch zu haben, das eine klare Position besetzt, schon.
Dein Buch ist deshalb das stärkste Werkzeug für deinen Autoritätsaufbau. Es ist der Beweis, dass du dein Fach beherrschst. Und es ist die Quelle für deine gesamte Marke. Aus demselben Text entstehen Vorträge und Beiträge. Er trägt auch deine Beratungsangebote und dein öffentliches Bild.
Unsere These: Ein Buch verdichtet deine Marke, es erzeugt sie nicht
Diese These arbeitet gegen unser eigenes Verkaufsinteresse, und wir halten sie trotzdem. Ein Buch macht sichtbar, wofür du stehst. Es erfindet es nicht. Wer keine Kernaussage hat, bekommt durch 200 Seiten keine. Er bekommt eine sichtbare Lücke in gedruckter Form.
Der naheliegende Einwand: Dann ist das Buch also nur ein Symbol? Nein. Es verstärkt, was schon da ist. In der Business Book ROI Study zeigten 64 Prozent der untersuchten Business-Bücher einen Bruttogewinn. Auf jeden eingesetzten Dollar kamen im Schnitt 1,24 Dollar Umsatz zurück.
Das heißt aber auch: Rund ein Drittel blieb darunter. Ein Buch ist kein Selbstläufer. Es ist ein Hebel, und seine Wirkung hängt an der Positionierung.
Unsere eigene Erfahrung stützt diese These mehr als jedes Rangversprechen. Bei den SPIEGEL-Platzierungen, die wir belegen können, lag der höchste erreichte Rang typischerweise bei Platz 9. Bei 87 Prozent der Titel lässt sich die Platzierung extern im Archiv nachschlagen. Und 11 von 12 belegten Platzierungen dauerten genau eine Woche.
Eine Bestsellerwoche ist also ein Spitzenwert und kein Dauerzustand. Was bleibt, ist die Position, die das Buch besetzt. Die arbeitet Jahre weiter.
Unsere Methode: Wie dein Buch zum Kern deiner Marke wird
Viele Autoren schreiben zuerst und überlegen danach, wie sie vermarkten. Wir drehen das um. Vier Dinge stehen bei uns fest, bevor das Manuskript beginnt.
- Für wen das Buch geschrieben ist.
- Was sich für diese Leser durch das Buch ändert.
- Mit welchem Titel es antritt.
- Über welche Kanäle es nach dem Erscheinen arbeitet.
Buchpositionierung: der erste Schritt, nicht der letzte
Zuerst klären wir, wofür du stehst. Dann, welche Leser du erreichen willst und was sich für sie ändern soll. Daraus entwickeln wir eine Nischen-Positionierung. Sie legt Titel und Cover fest. Und sie bestimmt Gliederung und Tonfall.
Titel und Cover entscheiden wir nicht nach Geschmack, sondern nach Verfahren. Wir bilden Varianten und prüfen sie gegen die Suchsprache und die Erwartung deiner Leser. Die Fassung, die in dieser Prüfung vorne liegt, bleibt. So stärkt das Buch deine Position als Experte, statt sie zu verwässern.
Überall dieselbe Botschaft
Dein Buch legt die Kernbotschaften deiner Marke fest, und wir halten sie über alle Kanäle gleich. Zitate werden zu Beiträgen. Die Kapitelstruktur wird zur Vorlage für Keynotes und Workshops. Und das Cover prägt dein visuelles Erscheinungsbild.
Wie dick wird so ein Buch? Die Bücher, die wir bisher produziert haben, sind im Schnitt rund 240 Seiten stark. Die meisten liegen zwischen 200 und 280 Seiten. Das sind Druckseiten und keine Normseiten. Gerechnet wird das Manuskript in 150 bis 250 Normseiten, also Seiten zu rund 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen.
Was nach dem Erscheinen passiert
Ein Buch zu veröffentlichen ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Wir nutzen die Reichweite deines persönlichen Profils. Und wir bauen eine Verbreitung auf, die dich in die wichtigen Gespräche deiner Branche stellt. Dein Buch wird zum Gesprächsstarter und zum Türöffner für Medien, Podcasts und Netzwerkkontakte.
Dass das trägt, zeigen unsere eigenen Fälle mit Video und Zitat. Dazu gehören Corinna Weber, Wladislaw Jachtchenko und Jens Heuchemer. Ebenso Dr. Sung, Dr. Sabrina Han und Vera Rosenauer.
Auch bei Launches sind Ränge dokumentiert. Pirmin Loetscher erreichte Platz 7, Corinna Weber Platz 18 und Dr. Daniela Voigt die Top 20.
Was du abnimmst, und wann
Markenarbeit ohne Kontrollpunkte ist ein Versprechen. Deshalb siehst du das Ergebnis an drei Stellen, bevor es weitergeht. Du nimmst die Struktur ab, dann ein Probekapitel und zuletzt das Rohmanuskript.
Fällt dir dort auf, dass eine Formulierung nicht deine ist, wird sie geändert. An diesen drei Punkten ist eine Korrektur noch einfach. Wer dir den Text erst als fertiges Buch zeigt, hat dir die Korrektur genommen.
Passt dieser Weg zu dir? Sechs Fragen an jeden Anbieter
Die folgenden Fragen funktionieren unabhängig davon, mit wem du sprichst. Sie prüfen nicht Sympathie, sondern das Verfahren.
| Frage an den Anbieter | Was eine tragfähige Antwort enthält | Warnsignal |
|---|---|---|
| Wer entscheidet über Titel, Cover und Gliederung? | ein benanntes Verfahren mit Kriterium, etwa Zielgruppe, Suchsprache und Position | Entscheidung nach dem Geschmack der Beteiligten, ohne Kriterium |
| Welche Zwischenergebnisse sehe ich, und wann? | Struktur, Probekapitel und Rohmanuskript, jeweils von dir freigegeben | der erste Blick in den Text erst beim fertigen Buch |
| Woran wird Erfolg gemessen? | vorher benannte Ziele wie Anfragen, bezahlte Auftritte oder Ansehen | nur Verkaufszahlen oder ein zugesagter Listenplatz |
| Wie viel meiner Zeit ist eingeplant? | eine Gesamtzahl für das ganze Projekt, gegen die du planen kannst | keine Angabe oder eine Wochenangabe ohne Gesamtsumme |
| Wem gehören Rechte und Erlöse, in welcher Höhe? | ein Tantiemensatz mit Bezugsgröße, also Nettoladenpreis oder Nettoverkaufspreis | Prozentsatz ohne Bezugsgröße, Rechte ohne klare Zuordnung |
| Was passiert nach dem Erscheinen? | benannte Kanäle, benannte Verantwortliche und ein Zeitraum | die Vermarktung beginnt erst, wenn das Buch gedruckt ist |
Die Entscheidung für oder gegen diesen Weg lässt sich genauso hart fassen.
- Dein Angebot verkauft sich bereits, und dich bremst vor allem die Vergleichbarkeit? Dann arbeitet ein Buch sofort für dich.
- Du kannst noch nicht sagen, für welchen einen Satz du stehst? Dann ist die Position der erste Auftrag und nicht das Manuskript.
- Dein Ertrag soll überwiegend aus Buchverkäufen kommen? Dann ist ein Business-Sachbuch das falsche Werkzeug. Die Verkaufszahlen der Studie sagen das deutlich.
- Du bekommst keine 20 Stunden über das gesamte Projekt frei? Dann verschiebe den Start, statt die Interviews zu kürzen. Deine Inhalte sind der einzige Teil, den niemand ersetzen kann.
- Du willst nur ein Buch, das es gibt? Dann reicht ein Produzent. Soll dein Buch deine Marke tragen, brauchst du jemanden, der die Frage nach deiner Position vor dem Schreiben stellt.

Was ein Buch wirklich einbringt
Miss den Erfolg deines Buchs nicht in Tantiemen. Die Ziele, die Autoren tatsächlich verfolgen, liegen daneben. In der Business Book ROI Study nannten 60 Prozent der Befragten mehr bezahlte Auftritte als Ziel. 57 Prozent wollten Anfragen gewinnen. Das deckt sich mit dem, was wir bei unseren Autoren sehen.
Dein Buch wirkt an vier Stellen.
- Honorare: Du verhandelst aus einer belegten Position, weil deine Methode nachlesbar ist.
- Vorträge: Das Buch ist die Referenz für Bühnen und Konferenzen. Wer das Programm macht, prüft es vor der Zusage.
- Bessere Anfragen: Das Buch filtert vor. Wer nach 200 Seiten anruft, kennt deine Denkweise und kommt mit anderen Fragen.
- Presse: Journalisten und Podcaster suchen Experten, die sie zitieren können. Ein Buch macht dich auffindbar und einordenbar.
Ein Punkt aus derselben Studie verdient die genaue Formulierung. Bücher, die mit Ghostwriter entstanden, waren typischerweise viermal so profitabel wie andere. Die Studie führt das ausdrücklich als Korrelation und nicht als Ursache.
Plausibel ist, dass Autoren mit Ghostwriter ohnehin planvoller an das Projekt gehen. Als Versprechen taugt die Zahl deshalb nicht. Als Hinweis darauf, dass professionelle Arbeit und Ertrag zusammenhängen, schon.
Die richtige Buchstrategie ist der direkteste Weg zu Sichtbarkeit, die trägt. Sie ist die wirksamste Form des Personal Branding durch Buch. Aufmerksamkeit und Vertrauen kommen dabei aus derselben Quelle.
Wie der Remote Verlag es löst
Der Remote Verlag stellt die Frage nach deiner Position vor das erste Kapitel, weil ein Buch sonst festhält, was noch gar nicht entschieden ist. Aus derselben Logik folgt der Rest der Arbeit.
Du gibst Struktur, Probekapitel und Rohmanuskript frei, bevor produziert wird. Von den Erlösen bleiben 75 Prozent bei dir. Zum Vergleich: Klassische Verlagsverträge sehen im Print üblicherweise 5 bis 10 Prozent vom Nettoladenpreis vor, in Ausnahmen bis 12 Prozent.
Das ist keine Unfairness der Verlage. Es ist die Folge davon, wer Herstellung, Vertrieb und Risiko trägt.

Häufige Fragen
Ist der Remote Verlag ein normaler Verlag oder eine Agentur?
Beides, und genau die Kombination ist der Punkt. Wir setzen Bücher verlegerisch um. Belegt ist das durch 23 SPIEGEL-Bestseller, über 700.000 verkaufte Bücher und 52 Auslandslizenzen in mehreren Ländermärkten. Dazu kommt die Positionierungsarbeit einer spezialisierten Agentur für Personal Branding. Unser Fokus liegt nicht auf der Zahl der Titel, sondern darauf, dass ein Titel eine Position besetzt.
Warum kann ich nicht einfach eine Branding Agentur und einen Verlag separat beauftragen?
Kannst du, und in einem Fall ist es sogar richtig. Steht deine Position fest und ist sie aufgeschrieben, funktioniert die Trennung. Beide Dienstleister müssen sie dann schriftlich zur Grundlage nehmen.
Fehlt diese Grundlage, entscheidet der Verlag über Titel und Cover danach, was sich am besten verkauft. Die Agentur baut ihre Kampagne um ein Buch, das sie nicht mitentwickelt hat. Dann bezahlst du zweimal für Arbeit, die sich gegenseitig widerspricht.
Wie viel Zeit muss ich selbst einbringen?
Du bist der Experte für deine Inhalte, den Rest übernehmen wir. Deine Zeit geht in gezielte Interviews. Wir planen unter 20 Stunden Eigenaufwand über das gesamte Projekt ein. Das ist nicht pro Woche gemeint, sondern insgesamt.
Was ist, wenn ich kein geborener Schriftsteller bin?
Das musst du nicht sein. Deine Aufgabe ist, dein Wissen zu teilen. Unsere Aufgabe ist, daraus ein professionelles Manuskript zu machen. Wir holen dein Wissen in strukturierten Gesprächen heraus, unsere Autoren und Lektoren formen daraus den Text. Schreibtalent ist keine Voraussetzung, Klarheit über deine Position schon.
Lohnt sich der Aufwand, wenn ich nicht von Tantiemen lebe?
Die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an. In der Business Book ROI Study erzielten 64 Prozent der Business-Bücher einen Bruttogewinn, das restliche Drittel nicht. Der Unterschied liegt seltener am Buch als an der Frage, ob es an ein Angebot angeschlossen ist.
Verkaufst du etwas, das über Vertrauen läuft, zahlt sich das Buch aus. Es bringt dir Anfragen, Honorare und Auftritte. Hast du kein solches Angebot, baue zuerst das Angebot.
Wie stellt ihr sicher, dass das Buch authentisch meine Stimme widerspiegelt?
Über das Verfahren, nicht über Zusicherungen. Die Interviews erfassen deine Sicht, deine Sprache und deine Beispiele. Danach gibst du Struktur, Probekapitel und Rohmanuskript frei. An genau diesen drei Punkten fällt auf, wenn eine Formulierung nicht deine ist. Und genau dort wird sie geändert.
Woran erkenne ich, ob ein Anbieter positioniert oder nur produziert?
An der ersten Stunde. Wer positioniert, fragt zuerst nach deiner Zielgruppe und deinem Angebot. Dann nach der einen Aussage, die dein Buch verteidigen soll. Über Seitenzahl und Termin wird danach gesprochen. Wer nur produziert, beginnt beim Umfang.
Die zweite Prüfung ist die Tabelle weiter oben. Bleiben bei den sechs Fragen mehr als zwei Warnsignale stehen, kaufst du Herstellung und keine Markenarbeit.
Was sind die 7 Säulen des Personal Brandings?
Gängige Modelle nennen sieben Säulen einer Personal Brand.
- eine klare Position
- eine Kernbotschaft, die überall gleich bleibt
- ein glaubwürdiges Auftreten
- sichtbares Können in deinem Fach
- ein stimmiges visuelles Erscheinungsbild
- Reichweite über passende Kanäle
- ein belastbares Netzwerk
Ein Buch stärkt mehrere davon gleichzeitig. Es bündelt Position, Kernbotschaft und Fachwissen an einem Ort. Von dort speisen sich alle weiteren Kanäle.
Fazit: Dein Weg zur etablierten Stimme deiner Branche
Du willst dein Wissen in Einfluss verwandeln. Ein Buch ist dafür der bewährteste Weg. Von selbst liefert es diesen Effekt aber nicht. Es verdichtet, was du vorher entschieden hast. Deshalb ist die Reihenfolge die eigentliche Leistung: erst die Position, dann das Manuskript, dann die Verbreitung.
Denk also nicht länger in den Kategorien Verlag oder Agentur. Prüfe stattdessen die sechs Fragen aus der Tabelle. Fällt ein Anbieter dort durch, kaufst du Herstellung. Bleibt er stehen, bekommst du ein Buch, das nach dem Erscheinen weiterarbeitet.
Der Remote Verlag entscheidet Position, Titel und Gliederung vor dem ersten Kapitel, damit das Buch deine Marke trägt und sie nicht nur begleitet.
Wenn du so weit bist, lass uns sprechen. In einem kostenlosen und unverbindlichen Strategiegespräch prüfen wir deine Position und zeigen dir, welchen Satz dein Buch verteidigen kann.
Dein Wissen wird zum Buch, das dir Kunden bringt
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